Feb
25
2011
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View 4.6

Vor wenigen Stunden wurde VMware View 4.6 veröffentlicht.

Neben einigen Fixes und Verbesserungen gibt es eine große und wichtige Änderung. Endlich kann PCoIP mit dem Security Server verwendetwerden. Ein großer Schritt vorwärts.

Bisher musste RDP verwendet werden. Die Alternative war ein VPN Tunnel der aufgebaut werden musste, bevor die View Verbindung gestartetwird. Dadurch konnte der Security Server umgangen werden. Hier findet ihr mehr Informationen.


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
24
2011
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Hyper-V Server/VMs im vCenter verwalten

Verwalten von Hyper-V VM¬¥s im vCenter. Nicht möglich? VMware Labs sei Dank (und meinem Kollegen Horst der mir den Link geschickt hat) schon! Auf der Seite der VMware Labs wurde eine neue Applikation hinzugefügt. vCenter XVP Manager and Converter.

Mit diesem Plugin ist es möglich Hyper-V Server (auch via VMM) im vCenter Server zu verwalten. Das ganze wird einfach als Plugin im vCenter installiert und schon können Hyper-V Hosts hinzugefügt werden. Sehr cool.

Es ist ebenfalls möglich die VM¬¥s des Hyper-V Host dann einfach und schnell via Converter auf einen ESX Host zu migrieren.

Ihr findet hier die Beschreibung, Downloads und Videos. Sehr geil!


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
15
2011
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VMware Lab Manager abgekündigt

VMware hat den Lab Manager gestern offiziell abgekündigt. Der allgemeine Produktsupport läuft noch bis zum 1. Mai 2013, allerdings ist nicht mehr mit neuen Funktionen zu rechnen.

Allerdings bietet VMware ihren Lab Manager Kunden mit bestehendem Wartungsvertrag an, die existierenden Lizenzen gegen VMware vCloud Director Lizenzen ohne Mehrkosten zu tauschen.

weitere Informationen


Written by Dennis in: Einleitung |
Feb
13
2011
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View Security Hardening Guide Entwurf

Völlig unbemerkt kam im Januar der View Security Server Hardening Guide Entwurf raus. Klick.


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
12
2011
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Link aggregation

Wir hatten diese Woche eine Diskussion zum Thema link aggregation

Link aggregation, auch Ether-Channel, Ethernet trunk, port channel, Bonding oder Multi-Link Trunking genannt, bezeichnet ein Verfahren zur Bündelung mehrerer physikalischer LAN-Schnittstellen zu einem logischen Kanal. Es handelt sich um den 802.3ad Standard. Das bedeutet, dass man zum Beispiel statt zwei 1 GbE Verbindungen eine logische 2 GbE Verbindung verwendet.

Link Aggregation setzt folgendes voraus:

  • Einzelner oder stacked Switch
  • Konfiguration des Switch/Ports muss 802.3ad unterstützen
  • vSwitch Load Balancing muss auf Route based on IP hash konfiguriert sein
  • Alle Adapter müssen auf Active stehen

Ohne link aggregation verwendet z.B. das NFS VMkernel Interface nur eine Leitung, statt beider gleichzeitig.

Wichtig ist die Ausfallsicherheit der physischen Infrastruktur. Wenn man link aggregation verwendet, muss die Hochverfügbarkeit der physikalischen Switches sichergestellt werden. Bei einem einzelnen Switch ist dies nicht gegeben.


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
11
2011
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vCenter Heartbeat 6.3 U1 veröffentlicht

VMware vCenter Heartbeat 6.3 U1 Build 5650 wurde gerade veröffentlicht. Das es sich hier, aufgrund der Versionsnummer, um ein kleines Update handelt ist falsch.

Mit der neuen Version wird eine komplett neue Architektur von Heartbeat eingeführt. Im LAN Mode war bisher die Passive Node nicht im Netzwerk erreichbar. Das hat sich mit der neuen Architektur geändert.

Diese hat eine eigene IP Adresse, eigenen Hostnamen und eine eigene SID. Damit gehören Probleme des Updates von Windows oder dem Virenscanner, Anmeldungen ohne cached credentials oder eine Überwachung der Vergangenheit an. Ein riesen Schritt und eine unglaubliche Verbesserung.

Umgesetzt wird dies mit einem Update der DNS Server. Findet ein Failover statt, aktualisiert Heartbeat den Record im DNS Server auf den neuen Node. Gleichzeitig findet ein Austausch der IP Adressen auf den Servern statt. Dazu aber bald mehr…

Neben dieser großen Änderung gibt es viele Anpassungen sowie eine neue Support Matrix. So wird jetzt auch Composer 2.5 unterstützt was ebenfalls vielen Kunden Kopfzerbrechen bereitete. Grauenhaft ist allerdings der fehlende Support für SQL 2008 R2.

Da VMware vCenter Heartbeat die einzige, von VMware unterstützte, Möglichkeit ist einen vCenter Server hochverfügbar auszulegen (auf Systemebene) sollte sich jeder das Produkt anschauen.

Siehe auch: Release Notes, Download

Aufgrund der kritischen Funktion und der immer größeren Abhängigkeiten werden wir die folgenden Tage ein Special zu Heartbeat bringen. Ich werde euch Installation, Konfiguration und Stolperfallen näher bringen.


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
11
2011
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vSphere 4.1 U1 veröffentlicht

Heute Nacht wurde VMware vSphere 4.1 Update 1 veröffentlicht.

Folgende Neuerungen sind mit Update 1 gekommen:

ESXi

  • Support für Intel¬¥s Trusted Execution Technology (TXT)
  • Support für 160 logische Prozessoren
  • Support für RHEL 6, RHEL 5.6 und andere Gast Betriebssysteme
  • Neue Treiber
  • Bug fixes

Download – Release Notes – Resolved Issues

vCenter Server

  • Neuer Guest Operating System Customization Support für z.B. RHEL 6 und andere
  • Neuer Datenbank Support z.B. Microsoft SQL Server 2005 SP3 und andere
  • Bug fixes

Download – Release Notes – Resolved Issues


Written by Thomas in: Einleitung |
Feb
10
2011
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vSphere 5 im Anmarsch

Die ersten Informationen zum neuen Release von VMware vSphere 5 sind im Netz aufgetaucht.

Neue Funktionen die genannt werden sind unter anderem Storage DRS und hostbased Replication. Wen es interessiert, der findet die Info’s hier.


Written by Bertram in: Einleitung |
Feb
10
2011
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VMware@Night: Fehlererkennung und -verhinderung in VMware-Umgebungen

Für alle die am 14.April diesen Jahres in der Nähe von Zürich sind:

Es findet eine weitere VMware@Night im D-on-D (Datacenter on Demand) in Zürich Oerlikon statt. 14. April, ab 18:00 geht es los und Urs Alder und ich freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, die an diesem Abend mit uns über Fehlererkennung und Fehlerverhinderung in VMware Umgebungen diskutieren können. Natürlich wird wie von VMware@Night Veranstaltungen gewohnt, wenig Wert auf Powerpoint und viel Wert auf praxisnahe Demos gelegt.

Hier geht´s zur Anmeldung: VMware@Night: Fehlererkennung und -verhinderung in VMware-Umgebungen


Written by Dennis in: Einleitung |
Feb
10
2011
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Suse Linux Enterprise Server für VMware

Die enge Partnerschaft von VMware und Novell ist kein Geheimnis. Erste Ergebnisse sieht man am kürzlich veröffentlichten Suse Linux Enterprise Server (SLES) für VMware.

Was genau verbirgt sich dahinter? Eigentlich genau das was es auch aussagt. Einen vollwertigen SLES Server für VMware Kunden. Dabei handelt es sich um eine OEM Version speziell für VMware Kunden die kostenlos ist. Einzige Voraussetzung ist vSphere 4.0 U2 oder höher und ein Support Vertrag mit VMware.

Besonders interessant ist die Möglichkeit Support Calls für SLES zu eröffnen. Wenn man einen normalen Support Vertrag mit VMware hat gilt dieser auch für den OEM SLES Server.

Siehe auch: Getting Started Guide, Produkt Seite, Veröffentlichung


Written by Thomas in: Einleitung |

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