Es ist nicht einfach und ich habe garantiert auch nicht alles aber hier eine Zusammenfassung der Keynote.
Angefangen hat die Keynote mit einem recht witzigen Video. Es geht darum die Cloud näher zu erklären. Verglichen wird die Cloud mit einer Pizzeria. Witzig…
VMware Chief Marketing Officer Rick Jackson hat die VMworld eröffnet und ein paar Zahlen und Fakten geliefert:
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17021 Teilnehmer aus 85 Ländern @ VMworld 2010. Die erste VMworld 2004 hatte 1400 Gäste.
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55 Leute haben bisher jede VMworld besucht. Respekt! 2010 handelt es sich um die 7x VMworld.
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Sponsoren sind unter anderem Cisco, Dell, EMC, NetApp, HP, Intel, IBM, CSC, Novell, Symantec, VCE, Wyse
Letztes Jahr stand auf der VMworld noch ein unglaublich großes RZ auf dem die Labs betrieben wurden. Dieses Jahr verwendet VMware die ‚ÄûHybrid Cloud‚Äú für die Labs. Eine kleine Cloud im Gebäude der VMworld plus weitere Ressourcen in der Cloud von Partnern wie zum Beispiel Verizon an der Ostküste.
20.000 Labs werden mit dieser Infrastruktur diese Woche zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle gibt Rick das Motto der VMworld bekannt! „Virtual Roads. Actual Roads“
Jetzt ist Rick noch ein wenig auf Standards und die Phasen der Virtualisierung eingegangen. Die meisten Kunden stehen dabei in der 2. Phase. Applikationen laufen besser wenn diese virtuell sind. Davor steht die Phase der Cost Savings in der es nur darum geht zu Konsolidieren. Die dritte Phase wird als ‚ÄûIT agility‚Äú bezeichnet. Dabei handelt es sich um IT as a Service (ITaaS). Rick weißt darauf hin das OVF jetzt ein ANSI Standard ist der von VMware getrieben ist. Die vCloud API soll ebenfalls ein Standar werden der von VMware getrieben wird.
Danach kam VMware CEO Paul Maritz auf de Bühne.
Auch Paul startet mit ein paar Zahlen:
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VMware hat mehr als 190.000 Kunden
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50.000 VCP´s
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25.000 VMware Partner
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10 Millionen VM´s wurden 2010 deployed
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Es ist mittlerweile so das mehr VM´s als phy. Systeme deployed werden
Paul geht auf verschiedenste Themen ein. Er beschreibt die Rolle der Virtualisierung. Die Virtualisierung hat dabei großen Einfluss auf die gesamten Komponenten der IT. Dabei erwähnt er neue Begriffe für Komponenten der Infrastruktur.
„New End User Access“, „New Application Plattforms“ und „New Infrastrucutres“ bilden „The New Stack“ einer „Secure Hybrid Cloud“
Steve Herrod CTO bei VMware kam anschließend auf die Bühne um diese neuen Begriffe mit Leben zu füllen.
Auch er startet mit einer kleinen aber wichtigen Zahl. 8000 VMware Mitarbeiter gibt es mittlerweile. Eine gigantische Zahl…
Stebe spricht über den neuen VMware vSphere 4.1 Release. Mehr VM¬¥s die verwaltet werden können, schnelleres VMotion, mehr parallele VMotion Vorgänge, Policy SLA¬¥s durch Network/Storage I/O Control und so weiter.
Steve spricht vom ‚ÄûVirtual Giant‚Äú der ein effizienter Pool von Ressourcen ist, Automatisierung durch Policies bietet und der Welt offen gegenüber steht.
An dieser Steller erwähnt Steve einen neuen Zukauf. Integrien liefert Produkte zur proaktiven analyse einer virtuellen Infrastruktur. Das ganze sieht auf den wenigen Bildern sehr interessant aus. Es ist sieht nach einem neuen Konzept der visuellen Darstellung aus. Ich bin gespannt was dazu noch kommen wird.
Jetzt wird endlich der vCloud Director vogestellt. Bekannt dürfe das Produkt auch unter dem internen Codenamen Redwood sein. Diese Produkt schließt die Lücke zwischen den Kunden und Service Providern. Themen wie SLA¬¥s, App Stores, ‚Äûpay as you go‚Äú Modellen und virtuellen RZ¬¥s werden an dieser Stelle adressiert.
Direkt danach wird auf das Thema Sicherheit in der Cloud eingegangen. Auch hier neue Produkte: VMware vShield Endpoint, VMware vShield App, und VMware vShield Edge. Dabei geht es um Virenschutz (außerhalb der VM um die Last zu veringern), Firewalls auf Hypervisor Ebene sowie normale stateful Firewalls zum Schutz der VM¬¥s von außen. Bereits jetzt wurden Partner wie Intel erwähnt.
Leider bin ich hier ein wenig ausgestiegen aus der Keynote. Weitere Themen waren VMware View 4.5 und Project Horizon. Dazu aber später mehr im Detail.