View PCoIP und U2 BUG – FIX
Vor ein paar Tagen haben wir über ein Problem von View mit PCoIP und U2 berichtet. Dafür steht mittlerweile eine Lösung von VMware parat. Mehr im KB Artikel.
Vor ein paar Tagen haben wir über ein Problem von View mit PCoIP und U2 berichtet. Dafür steht mittlerweile eine Lösung von VMware parat. Mehr im KB Artikel.
Am Montag bin ich beim Kunden der Nexus DvSwitches im Einsatz hat. Unter anderem soll ich dort die VMware Farm auf den neusten Stand patchen. Ich habe mich also ein wenig in der KB nach bekannten Fehlern umgeschaut. Folgender KB Artikel ist mir dabei aufgefallen bei dem es um U2 und Nexus 1000V Virtual Ethernet Module geht. Beschrieben wird dort das U2 nicht kompatbiel ist mit VEM 4.0(4)SV1(1). Man sollte sich den KB Artikel also anschauen bevor man das Update auf U2 macht un den Nexus einsetzt.
Als ich vor kurzem mit der Installation und Konfiguration von ESX 4 Servern mit HP Blades und den VirtualConnect Flex-10 Modulen zu tun hatte, sind mir einige nützliche Webseiten aufgefallen, die ich an dieser Stelle nochmals aufführen möchte:
 
 
Außerdem ist aktuell folgende Treiber für VMware ESX 4 empfohlen, welchen man entweder während der Installation hinzuladen kann oder nachträglich mit dem Befehl esxupdate einspielen kann: Broadcom¬†1.52.12.v40.3
Weiterhin möchte ich auf ein Problem hinweisen, welches sich äußerst seltsam und je nach Produktionsstand unangenehm darstellt, da der ESX Host keine Netzwerkadapter mehr erkennt. Das Problem kann sowohl während der Installation auftreten (diese bricht aufgrund fehlender Netzwerkadapter ab) oder auch nachträglich (der ESX Server verliert alle Uplinks) auftreten. Eine sehr gute Diskussion zu diesem Thema kann hier gefunden werden:¬†helped-hp-trace-down-firmware-issue
Bisher konnte dieses Phänomen immer wie folgt behoben werden (Achtung: Reihenfolge ist ein Muss, kein Kann):
Nach dem nächsten Boot der Blades kann der ESX Hosts die Netzwerkkarten einwandfrei erkennen und man kann diesen wieder 100% nutzen. Dass der ESX Host immer 16 Netzwerkkarten sieht, aber nur diejenigen aktiv (Up) sind, welche über das Server Profile zugewiesen wurden, ist, durch die Flex-10 Architektur bedingt, normal.
Vor kurzem hat VMware einige neue Zertifizierungen angekündigt. Neben dem bereits vorhandenen VCP und dem VCDX 3 wurden zwei komplett neue Zertifizierungen und ein Update angekündigt. Das Update ist natürlich VCDX 4 da der VCP 4 ja schon seit längerem verfügbar ist.
Die neuen Zertifizierungen sind zwar neu aber die Prüfungen gab es schon unter VI 3.5. Es ist recht einfach. Um vom VCP zum VCDX zu kommen muss man zwei Prüfungen und ein Defense machen. Früher gab es keine wirkliche Zertifzierung für die beiden Prüfungen und genau dafür bekommt man jetzt einen Titel. Der VMware Certified Advanced Professional on vSphere 4 ‚Äì Datacenter Design (VCAP4-DCD) und der VMware Certified Advanced Professional on vSphere 4 ‚Äì Datacenter Administration (VCAP4-DCA). Informationen zu den einzelnen Prüfungen usw findet ihr bei VMware wenn ihr sie nicht schon gelesen habt. Die News ist ja schon ein bissel älter.
Diesen Artikel schreibe ich eigentlich auch nur um euch auf der Blueprint zum VCAP4-DCA aufmerksam zu machen. Dieser wurde gerade veröffentlicht.
Jeder hat seine eigene Meinung welcher Hersteller der beste ist. Ob bei iPhone und Android oder VMware und Citrix. Jeder hat seine eigene Meinung. Immer wieder gut entsprechend einen neutralen Bericht zu bekommen. Gartner hat einen entsprechenden Bericht zur Software rund um die Server Virtualisierung verfasst. Schaut ihn euch hier an.
Achtung Achtung! Alle die View 4 mit PCoIP einsetzen dürfen nicht auf Update 2 von vSphere migrieren. Danach funktioniert die PCoIP Verbindung nicht mehr. Siehe folgenden KB Artikel! Es gibt keinen Workaround!
Diese Woche hatte ich beim Kunden ein Problem mit Lab Manager. Wir haben einen Lab Manager komplett neu aufgesetzt und über Active Directory Gruppen die User auf den Lab Manager berechtigt.
Wenn sich ein User dann am Lab Manager anmelden wollte hat dieser eine Fehlermeldung bekommen. Die Meldung lautete: “You are not a member of any organization in vCenter Lab Manager”.
Nach einiger Suche habe ich einen entsprechenden KB Artikel gefunden (1019846). Dort wird beschrieben, das Lab Manager aus Performance Gründen bei einer User Authentifizierung maximal 200 Einträge aus dem LDAP zieht. Da mein Kunde ein sehr großes AD hat mit vielen verschachtelten Gruppen war genau das unser Problem.
Um das ganze zu beheben ist es nötig folgenden Befehl auf dem Lab Manager auszuführen:
c:>osql -E -S localhostLabManager -d LabManager -Q “UPDATE Config SET value = N’400′ WHERE name = N’SearchResultsMaxSize’ AND cat = N’LDAP’ “
Performance Probleme haben wir danach nicht gespürt.
Ziemlich lautlos und wie so oft ohne eine große Ankündigung ist vor 3 Tagen VMware vSphere 4 Update 2 erschienen, welches hier zu finden ist: VMware vSphere 4 U2
Bis auf die vShield Zones sind alle Komponenten aktualisiert worden, d. h. vCenter, ESX, ESXi, Update Manager und Data Recovery.
Neben dem fixen einiger Bugs, der Unterstützung neuer Hardware, aktualisierter Hardwaretreiber und zusätzlicher Unterstützung neuer Gastbetriebssysteme, wurde auch eine Funktionen integriert auf die man seit langem warten durfte:
esxtop/resxtop Support für NFS Datastores
Zudem soll das Zusammenführen von Snapshots¬†schneller und effizienter ablaufen.
VMware Data Recovery, das DR Produkt von VMware wurde ebenso ausgebaut und unterstützt nun bis zu 10 Appliances pro vCenter Server, File Level Restore für Linux und es wurden viele Bugs gefixt.
Eric Sloof hat mich mit seinem Blogeintrag auf ein nützliches Tool aufmerksam gemacht, welches sich neu in den VMware Labs eingefunden hat: Ops Panel for ESX
Die Idee ist simpel aber sehr hilfreich, da es sich beim Ops Panel um ein Browser-Plugin (Firefox oder IE) handelt, welches in die Landing Page des ESX Hosts die registrierten VMs einblended und eine Mini-Verwaltung (Start, Stop, Suspend, Resume) ermöglicht.
Bereits während des Schreibens des VMware vSphere Buches sowie der Aufnahme des VMware vSphere Videotrainings wurde ich von NetApp mit geliehener Hardware unterstützt, so dass ich möglichst praxisnah und authentisch die Screenshots, Erklärungen und Best Practices wiedergeben konnte.
Die tolle Unterstützung der letzten Jahre mit NetApp Schweiz und NetApp Deutschland ist nun darin gemündet, dass NetApp Schweiz mir eine FAS 3020c mit 2 Shelfs á 14 FC Festplatten gesponsert hat, damit ich mich direkt um den Einsatz kümmern kann und mich nicht zusätzlich mit Ein-und Ausbau sowie Transport beschäftigen muß.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für das System bei NetApp Schweiz bedanken, insbesondere Christoph Schnidrig, welcher dies möglich machte und mich auch tatkräftig bei schwierigen Themen und komplexen Problemen sachlich und objektiv unterstützt.

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